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Ab 02.05. Inlinehockey in Höchstadt!!!!
Sonntag, den 29. April 2012 um 22:35 Uhr

Ab Mittwoch den 02.05. findet ab 19.00 Uhr in Höchstadt jede Woche eine Trainingseinheit auf Inlinern statt. Wer also Zeit uns Lust hat kann gerne vorbeikommen und mitspielen. Auch Gastspieler sind herzlich willkommen. Vereinsmitglieder bitte 2,- Euro und Gastspieler 3,- Euro pro Trainingseinheit mitbringen. Ansprechpartner ist Lazaros Konstandinidis.

 
Urlaubszeit!!!
Montag, den 02. April 2012 um 21:21 Uhr


Nun beginnt die ruhige Zeit, denn wir haben das Ende der Saison 2011/2012 erreicht. Vielleicht sollte man aber nochmal kurz Revue passieren lassen was wir in dieser Saison so alles gemeinsam erlebt haben:

Im September fuhren wir ins Trainingslager nach Pilsen. Dank Martin Simak und Benjamin Hutzelmeier, die das Trainingslager organisierten und uns tatkräftig dabei unterstützten hatten wir in Pilsen das beste Trainingslager seit langem gehabt. Es hat richtig Spaß gemacht. Die Unterkunft war Weltklasse und die Eishalle einfach nur ein Traum. An dieser Stelle nochmal unseren aufrichtigen Dank an Euch!

Danach spielten die Eisbären ein Vorbereitungsspiel gegen den ESV Würzburg und man konnte erstmals gegen einen Bezirksligisten als Sieger vom Eis gehen. (Endergebnis Eisbären Lauf - ESV Würzburg 4:2)

Wir spielten in der NHC in dieser Saison ein Rundensystem, welches schwierig zu verstehen war. Wir sind uns ziemlich sicher, dass es immer noch den ein oder anderen unter uns gibt der diesen Spielplan nicht verstanden hat! Wir alle sind aber zuversichtlich das sich die Verantwortlichen der NHC für die nächste Saison wieder ein einfacheres Spielsystem ausdenken werden.....

Mit den beiden Trainern Colin Roth und Daniel Schulz haben wir zwei echte Glückstreffer gelandet. Geballte Erfahrung, technisches Know-how und den Ehrgeiz unbedingt einen Sieg zu erringen... das konnten die beiden der Mannschaft in Perfektion weitergeben. Auch hier geht unser allerhöchster Respekt und Dank an diese beiden Übungsleiter!

Eisbären Lauf 1b

Die 1b war als amtierender Meister von 2011 fest im Lostopf A gesetzt. Zugelost wurden ihnen der Liganeuling Puckbusters Weiden und die Vilspiraten aus Amberg. Am Ende der 1. Runde fand man sich auf Platz 2 der Tabelle wieder und musste nicht in den Verlierertopf. In der 2. Runde wurden ihnen erneut die Puckbusters aus Weiden und die Bamberg Riders zugelost. Auch hier konnte man sich durch den 2. Platz in der Tabelle den Einzug der Playoffs sichern. In der 3. Runde trafen sie auf die Bamberg Riders und auf ihre 1. Mannschaft. Gegen die Bamberg Riders konnte man zwar in Hassfurt einen 3:1 Sieg einfahren aber gegen die 1. Mannschaft musste sich die 1b 2x geschlagen geben. Im Rückspiel gegen Bamberg unterlag man dann auch noch unglücklich mit 5:8 und war durch den direkten Vergleich eigentlich schon aus dem Turnier ausgeschieden, bis von den Bambergern die Nachricht kam, dass sie zuviele Ausfälle zu beklagen haben und deshalb nicht antreten können. Damit ist die 1b nachgerückt und zog ins Halbfinale gegen die Puckbusters aus Weiden ein. Im Halbfinale musste man dann erkennen, dass der Gegner einfach zu stark war. Ein 6:0 besiegelte dann jegliche Hoffnung auf die Titelverteidigung.

Bilanz der Saison 2011/2012:

14 NHC Spiele gespielt - 5 Spiele gewonnen - 8 Spiele verloren - 1 Spiel unentschieden (Saisonabschluss: Platz 4)

Höchster Sieg der Saison: 8:1 gegen den amtierenden Meister 2012 "Puckbusters aus Weiden"

Erfolgreichster Spieler der Saison: Lazaros Konstandinidis (13 Tore, 2 Assist, 15 Skorerpunkte)

 

EC Eisbären Lauf

Die 1. Mannschaft musste einige Höhen und Tiefen in dieser Saison hinnehmen. Aber eigentlich zum Glück mehr Höhen als Tiefen. Positiv zu bewerten war die Stimmung in der Mannschaft. Durch die neuen Impulse die von einigen Spielern aus dem Team kamen konnte man erstmals wieder von einer Mannschaft sprechen. Da gab es einen der sich hervorragend mit Doodle auskennt und die Leute eingeladen hat sich in dieser Liste einzutragen (Weltstark!!!) Es gab auch einen anderen der seinen Ghettoblaster zum Trainingslager mitbrachte diesen da ließ und nie mehr auftauchte und es gab einen der immer wieder auf den kleinen Knopf auf diesem Ghettoblaster draufdrückte und Lied 7 spielen ließ. Dann gab es da Roman, der Spaß daran hatte Nachts die Leute anzurufen. Zudem dürften jetzt alle im Team wissen, wie man "Beerpong" spielt, da es da einen wahnsinns Event gab und jeder sein Können in dieser Disziplin unter Beweis stellen konnte. Das wichtigste war aber, dass es kaum Meinungsverschiedenheiten gab. Der Eine stand für den Anderen ein und das zeichnete sich auch auf dem Eis ab. Die Konkurenz war groß. Bereits in der 1. Runde bekam man es mit den Böheim Knights und den Nürnberg Barons zu tun. Zwei "Schwergewichte" im Hobbyeishockey und jeder wußte das es schwierig werden wird sich gegen diese beiden Teams in der Tabelle durchzusetzen. Am Ende der 1. Runde stand man jedoch mit erhobenen Hauptes auf Platz 1 der Tabelle und man durfte sich über 4 Siege in Folge freuen. Man stand am Ende der 1. Runde zwar als Sieger da aber die Eisbären mussten mit 3 herben Verlusten in ihren Reihen die Runde beenden. Ausgerechnet Top Skorer Bastian Stemmer der schon lange unter der Beobachtung eingiger Talent Scouts stand, wechselte mit sofortiger Wirkung zum EV Pegnitz in die Landesliga und verlor damit seine Spielberechtigung im Nordbayern Hobby Cup. Top Stürmer Philipp Durner fiel wegen einer schwereren Verletzung aus und Benjamin Hutzelmeier wurde für 5 Spiele vom Verband gesperrt.
Der "Losfee" Markus Möwius war es dann auch noch zu verdanken, dass man in der 2. Runde praktisch auf einen NHC "Alptraum" traf. In der Gruppe E trafen die Eisbären auf die Böheim Knights und die Moosburger Kufenflitzer. Zwei Teams die noch nie seit dem sie dabei sind eine NHC Endrunde verpasst haben. Gespickt aus ehemaligen Landesliga und Bayernligaspielern. Gerüchten zu folge hatte der eine oder andere sogar schon den ein oder anderen Auftritt im DEB Bereich zu verzeichnen gehabt. Auch hier setzten sich die Eisbären mit 2 Siegen, einem Remis und einer Niederlage durch und standen am Ende ebenfalls wie in der Vorrunde auf dem 1. Platz der Tabelle.
In der 3. Runde traf man dann auf den "kleinen" Bruder der 1b und auf die Bamberg Riders. Hier waren die Eisbären wieder das dominanteste Team und zogen mit 4 Siegen in Folge ins Halbfinale des Nordbayern Hobby Cups ein. Leider war die Reise im Halbfinale gegen die Nürnberg Barons nach Penaltyschiessen beendet. Die Eisbären wurden um ihren verdienten Lohn gebracht. Sie haben eine fast perfekte Saison gespielt und die Dinge am Ende unterschätzt. Aber jeder Schaden hat auch seinen Nutzen, denn die Eisbären sind weiterhin hungrig und werden in der neuen Saison wieder auf Titeljagd gehen.

Bilanz der Saison 2011/2012:

14 NHC Spiele gespielt - 11 Spiele gewonnen - 2 Spiele verloren - 1 Spiel unentschieden (Saisonabschluss Platz 3)

Höchster Sieg der Saison: 13:0 gegen die Nürnberg Barons

Erfolgreichster Spieler der Saison: Manuel Korn (14 Tore, 10 Assist, 24 Skorerpunkte)


Wir wünschen allen aktiven und passiven Mitgliedern, Freunden, und Gönnern eine schöne Sommerzeit

Die Vorstände und Spielleiter

 
Das Phantom schlägt zurück
Sonntag, den 18. März 2012 um 00:09 Uhr

Die Redaktion meldet sich hiermit aus einer kleinen schöpferischen Pause zurück. Wichtige Ereignisse verhinderten jedoch das Schreiben in den letzten Wochen. Zum Beispiel sei da der Schniblo Tag am 15.3. zu nennen, die letzte Folge von "Traumfrau gesucht" auf RTL 2 oder auch die zweite inoffizielle Beer Pong Weltmeisterschaft beim Eisbären Center Markus Möwius, der als gelassener Gastgeber seine Fähigkeiten unter Beweis stellen musste und einige Eskapaden der fast komplett anwesenden Mannschaft akzeptieren und ausbügeln musste. Eine Gratulation geht an dieser Stelle nochmal an den treffsichersten und trinkfestesten Spieler Benjamin Hutzelmeier, welcher seinen Titel verteidigen konnte.

Apropos Titel - auch auf dem Eis geht es für die Laufer langsam um die Wurst. Am heutigen Samstag stand das letzte Vorrundenspiel der ersten Mannschaft der Eisbären auf dem Programm. Gegen die ebenfalls bereits für das Endtunier qualifizierten Bamberg Riders, ging es um nichts mehr außer die goldene Wurst bzw. Ananas. Bamberg ist als Zweiter sicher qualifiziert, die Eisbären als Erster. Das Hinspiel in Haßfurt konnte dank einer großartigen Leistung der Nummer 69 Joachim Klaus "ich hab keinen Bock auf Beerpong und tue so als ob ich krank wäre" Korn mit 7:0 gewonnen werden. Dieser wurde auf der Bank von Keeper Thomas Neumann so angestachelt, dass er voller Wut zwei Schlagschussraketen in der Gabel des Bamberger Netzes versenkte. Weinerlich sagte er im Interview nach dem Spiel: "Er hat zu mir gesagt, dass ich in der Überzahlformation nichts verloren habe, da die anderen Verteidiger eine bessere Übersicht haben und viel viel härter schießen können. Das fand ich nicht nett von ihm, aber dem hab ich es gezeigt!". Auch im heutigen Spiel durfte der wendige Ammerndorfer mitwirken, im Mittelpunkt stand diesmal ein anderer. Dazu später mehr.

Die Bamberger (Hörnchen) traten mit 8 Feldspielern an und beschränkten sich am Anfang auf eine kompakte Defensive und das Kontern. Die Eisbären hielten den Puck die meiste Zeit in Ihren Reihen, jedoch fehlte ab der Mittellinie die letzte Präzision um gefährlich vor das Tor zu kommen oder gar ein Tor zu erzielen. Auf der Gegenseite konterte der Gegner schnell und kam so zu mehreren guten Torchancen, scheiterten damit jedoch oft am guten Schlussmann Andreas "Mujo" Zimmermann. Um diesen zu überwinden war dann doch etwas Slapstick notwendig. Er erfahrene Russe Andreij Fjodorow gewann ein Bully im eigenen Drittel und spielte direkt aus dem Bullykreis dem eigenen Keeper an den Schoner, von welchem der Puck so ins Feld prallte, dass ein freistehender Bamberger unbedrängt einschießen konnte. Mit einem 0:1 Rückstand ging es dann in die Drittelpause. Die jetzt wohl fällige Standpauke vom abwesenden Spielertrainer Colin Roth übernahmen diesmal die beiden Routiniers Daniel Schulz und Markus Möwius.

Das zweite Drittel begann leider nicht besser, als das erste aufgehört hatte. Die Passgenauigkeit und die Chancenverwertung ließen zu wünschen übrig. Der ex-internationale tschechische Kaderspieler Peter Jasny hatte aber nach ungefähr 30 gespielten Minuten endlich den beim nachmittäglichen Grillen konsumierten Alkohol raus geschwitzt und die Nase nun gestrichen voll. Er nahm sich ein Herz fuhr quer über das Eis, scheiterte mit dem ersten Versuch kurz nach der blauen Linie noch am Querbalken, ließ sich dann beim Abpraller jedoch nicht zwei Mal Bitten. Gedankschneller als die ganze Bamberger Defensive stocherte er den Puck über die Linie zum erlösenden Ausgleich für die Eisbären. Zufrieden war man mit dem Ergebnis immer noch nicht und in der zweiten Drittelpause verständigten sich die Jungs darauf die letzten 20 Minuten nochmal "Vollgas* zu geben um das Spiel zu eigenen Gunsten zu entscheiden.

Lange Zeit blieb das Spiel im letzten Drittel ausgeglichen. Strafen gab es auf beiden Seiten, die Partie war aber zu jeder Zeit sportlich fair geführt. Bis kurz vor Schluss Eisbären Topscorer Manu Korn alleine auf das Bamberger Tor zufuhr, dabei wurde er von seinem Gegenspieler und dessen Schläger so zu Fall gebracht, dass er samt des Gegners Torwart in deren Gehäuse lag. Das entscheidende Spielgerät, der Puck, trudelte dabei mit ca. 3 km/h am Tor vorbei. Dass nicht er, sondern der Puck in die Maschen muss erklärten ihm seine Mitspieler im Anschluss an das Spiel noch genauestens. Manu, der bessere von den beiden Korn Brüdern, blieb nachdem er unsanft vom Innenpfosten ins Tor trudelte verletzt liegen und die Eisbären waren sich sicher einen Penalty oder wenigstens eine Strafzeit zu erhalten. Die Entscheidung der Referees war jedoch deutlich, es gab - nichts. Darüber echauffierte sich der Assistenz Kapitän und Assistenz Spielertrainer Daniel Schulz so sehr, dass er von den souverän pfeifenden Schiedsrichtern Wollmann und Weiß eine doppelte 10 minütige Disziplinarstrafe erhielt und den Rest des Spieles in der Kühlbox verbrachte. Ob er für das Halbfinale des Endtuniers spielberechtigt ist, muss nun im offiziellen NHC und IIHF Regelwerk nachgelesen werden.

Nun ging ein Ruck durch die Mannschaft bzw. durch einen speziellen Spieler. Nämlich Markus "das Phantom" Möwius. Beim Beerpong musste er noch heftige Schlappen einstecken, auch am heutigen Tag auf dem Eis tauchte er, wie das ehemalige Torphantom des Fußballklubs aus Nürnberg Marek Mintal, komplett unter. In der Kabine suchte er sich den unbeliebten Platz neben dem heutigen Ersatztorwart Thomas Neumann aus und musste auch hier bereits vor dem Spiel viele verbale Tiefschläge einstecken. Glasklar und messerscharf formulierte der Torwächter seine Kritik: "Nicht mal gegen die Zweite bist du einem Puck hinterhergekommen der 10 Meter lang mit Schrittgeschwindigkeit übers Eis flitze. Das ist sinnbildlich für deine Leistung in den letzten Wochen". Totengräber-Stimmung und Eiseskälte war anschließend zwischen den beiden Mitspielern angesagt. Bis zur Minute 59:59 lief nicht viel bei dem, sonst mit exzellenten technischen Fähigkeiten und einem hervorragenden Torriecher ausgestattetem, Mittelstürmer. Gefühlte 3 Puckkontakte und einen haarsträubenden Torschussversuch hatte er bis dato auf dem Konto. Aber dann, Sekunden vor dem Abpfiff, schlug seine große Stunde. Ein Abpraller vom Bamberger Torhüter fiel genau auf seine Kelle. In diesem Moment konnte er gar nicht anders als abgebrüht und im Stile eines echten Torjägers den Puck zum 2:1 Siegtreffer zu versenken. Wie ein Fels in der Brandung stand er vor dem Tor und lies sich gebührend von seinen Mitspielern feiern. Die Ansicht der Bamberger, dass der Treffer durch eine Behinderung des Torhüters entstanden sei, teilten die beiden Hauptschiedsrichter nicht. Der Zeiger auf der Uhr in der Arena Nürnberger Versicherungen war bereits auf 19:45 Uhr vorgerückt, was gleichzeitig den Abpfiff der spannenden, aber nicht hochkarätigen Begegnung bedeutete.

Der Torschütze war nach dem Spiel schnell verschwunden und hatte kaum Zeit für ein kurzes Statement. Nur ein: "ich geh jetzt nach Hause und feier den Sieg lieber mit meiner Tochter auf der Couch, statt mit meinem inkompetenten Kabinennachbarn" konnten wir ihm entlocken. Mal sehen wie sich die Beziehung der beiden bis nächsten Sonntag entwickelt. Da geht es ab 11:00 Uhr beim Endtunier auch endlich wieder um die Wurst und nicht um die Ananas.

Wir schließen den heutigen Gameday mit einer mehr als passenden Redewendung.

"Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei"

 
NHC Halbfinal Playoffs erreicht!!!
Donnerstag, den 15. März 2012 um 23:58 Uhr

Am letzten Wochenende sicherten sich die Eisbären Lauf im Rückspiel gegen den amtierenden Champion Eisbären Lauf 1b durch einen sehr dominanten 9:1 Erfolg, den Einzug ins Endturnier des Nordbayern Hobby Cups. Bereits vor 2 Wochen in Hassfurt gegen die Bamberg Riders zeichnete sich durch einen 7:1 Erfolg ab, welches Potential dieses Jahr in dieser Mannschaft steckt. "Unser Saisonziel ist erreicht. Wir wollten in dieser Saison auf jeden Fall wieder das NHC Halbfinale erreichen. Das haben wir geschafft. Alles was jetzt kommt kann nur "gut" werden", freute sich ein sichtlich erleichterter Spielleiter Alexander Krause-Wedel nach dem Spiel. Torhüter Andreas Zimmermann sieht das anders. "Wir sind weit gekommen. Haben die besten Teams dieser Liga geschlagen und werden alles geben um das Finale zu erreichen!" Das dürfte nicht leicht werden, denn im Halbfinale warten die Böheim Knights oder die Nürnberg Barons (Entscheidungsspiel So. 18.03.12 um 19.15 Uhr in der Arena Nürnberg). Zwei knallharte Mannschaften mit vielen guten Spielern in den Reihen. Es bleibt abzuwarten, welches der beiden Teams sich am Sonntag durchsetzt auf jeden Fall wird es ein spannendes, hochkarätiges Endturnier geben. Im 2. Halbfinale stehen sich die Puckbusters aus Weiden und die Bamberg Riders gegenüber. Auch hier dürfte es richtig zur Sache gehen, denn beide Teams brennen darauf ins NHC Finale einziehen zu können. (Endturnier 25.03.12 ab 11.00 Uhr in der Arena Nürnberg)

 
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